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Gefahr durch Sturmschäden in Wäldern und auf Wegen

Audrey-Lynn Struck

Noch immer müssen Erholungssuchende auf den Waldwegen mit Sturmschäden rechnen. Foto: Landkreis Celle

CELLE. Erst Ylenia, dann Zeynep und schließlich noch Antonia – drei Orkan- und Sturmtiefs haben in den Wäldern ihre Spuren hinterlassen. Bäume sind entwurzelt oder umgeknickt, Kronen auseinandergerissen. Auch wenn an der Beseitigung der Sturmschäden laut Mitteilung der Kreisverwaltung mit Hochdruck gearbeitet wird – die Folgen sind auch nach 14 Tagen unübersehbar. Zahlreiche Bäume sind umgeknickt und versperren vielerorts noch die Wege. Das betrifft viele Wälder und besonders auch die Erholungsgebiete wie den Heidschnuckenweg, die Heideschleifen und die Themenwanderwege im Naturpark Südheide. Der Landkreis Celle ruft daher alle AnwohnerInnen, aber auch BesucherInnen zur Vorsicht auf.


Aufgrund zahlreicher Nachfragen weist die Kreisverwaltung darauf hin, dass bei weitem noch nicht alles geräumt oder abgesperrt ist. Das könne noch dauern, auch das Ausmaß der Sturmschäden lasse sich noch nicht beziffern. Nach wie vor müssen Erholungssuchende mit umgestürzten oder abgeknickten Bäumen rechnen, teilweise bestehe auch Gefahr durch abstürzende Äste.


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