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Friedens-Osteraktion 23 in Unterlüß




UNTERLÜSS. Am 8. April ist in Unterlüß eine Oster- und Friedensaktion im Ort und vor Rheinmetall geplant. Sprecher Hans-Dietrich Springhorn erklärt dazu, unzensiert und unkommentiert:


"In Europa tobt ein heißer Krieg und ein Ende ist nicht abzusehen. Im Gegenteil: Über die Lieferung von immer mehr und schwereren Waffen wird diskutiert. Nun will Rheinmetall der Ukraine eine ganze Panzerfabrik des neu entwickelten 'Panther' verkaufen. Der Vorstandsvorsitzende Armin Papperger will offenbar die 'Gunst der Stunde' – nämlich die nur ausnahmsweise genehmigten Rüstungsexporte in den Ukraine-Krieg – nutzen, um grünes Licht für die Lieferung einer ganzen Panzerfabrik bzw. für die Herstellungsausrüstung im Rahmen einer Lizenzvergabe zu erhalten. Wir, die Vorbereitungsgruppe für die Osterak- tion 23 in Unterlüß, protestieren entschieden dagegen. Unsere Vorbereitungen laufen mit ganzer Kraft und wenn das Wetter mitspielt, werden sich viele Menschen am Ostersamstag im Bürgerpark in Unterlüß treffen. Das Programm für die ca. zweistündige Veranstaltung – gegen den Krieg und für den Frieden – steht. Inhaltlich sieht es wie folgt aus:

  • Es werden Beispiele erfolgreichen gewaltfreien Widerstands als Alternative zu militä- rischer Verteidigung geschildert.

  • Im Anschluss wird es vier Gesprächstische geben, wo die Teilnehmenden der Oster- aktion miteinander über Ideen und Vorschläge für Wege aus der Gewaltspirale disku- tieren, Kontakte knüpfen und Absprachen treffen können. Die Frage, was wir persön- lich tun können, wird auch gestellt. 1. Tisch: Gewaltfreier Widerstand / Internationale Friedensarbeit 2. Tisch: Ukraine / Kirchliche Friedensarbeit 3. Tisch: Aufrüstung und Militär / Gewerkschaftliche Friedensarbeit 4: Tisch: Militärgeprägte Südheide / Kommunale Friedensarbeit

  • Der Weg zum Frieden ist der Frieden – Gewaltfreiheit wirkt! Krieg ist keine Lösung und Krieg beginnt auch hier!

Wir sind uns einig und sicher, über die Gespräche am 8. April, die Vernetzung der Teilnehmenden und über die anschließende Medienarbeit auch in der Südheide viele Menschen und zivilgesellschaftliche Strukturen und Organisationen zu erreichen, die die jetzige Politik, die auf Eskalation setzt, nicht mehr will. Wir glauben fest daran, die Menschen wollen Frieden!“

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