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"Frauen*Kampftag" für Gleichberechtigung und gegen Gewalt

CELLE. Mehrere Celler Organisationen hatten am Dienstag anlässlich des Weltfrauentages, der von den Veranstalterinnen als "Frauen*Kampftag" bezeichnet wird, auf den Albrecht Thaer Platz eingeladen, der von der feministischen Organisierung "Gemeinsam Kämpfen - für Selbstbestimmung und demokratische Autonomie" schon vor einigen Jahren in Gertrud-Schröter-Platz "umbenannt" wurde. Wofür und wogegen sie demonstrieren, beschreiben die VeranstalterInnen in einer Pressemitteilung - unzensiert, unkommentiert:


Anlässlich des Internationalen Frauen*Kampftags am 8. März veranstalteten unterschiedliche Initiativen und Organisationen in Celle eine Krach-Demonstration mit anschließender Kundgebung, um für Gleichberechtigung in allen Lebensbereichen und für ein Leben frei von Gewalt zu demonstrieren. Auch in diesem Jahr riefen die feministische Organisierung "Gemeinsam Kämpfen - für Selbstbestimmung und demokratische Autonomie", das Autonome Frauenhaus Celle e.V., der kurdische Frauenverein Hêvî e.v. - Hilfe für Frauen in Not, der Dachverband des Êzîdischen Frauenrats e. V. (SMJÊ), der Frauen-, Divers-Personen- und Kinder-Brunch der Solidarischen Initiative Neuenhäusen, LIST (Land in Sicht Transition), GEW Kreisverband Celle, DGB Kreisvorstand Celle und die Linksjugend Solid Südheide wieder zu einer Krach-Demonstration auf, an der rund 85 Menschen allen Alters teilnahmen.


Lautstark zog die Krach-Demonstration vom Gertrud-Schröter Platz (ehem. Thaerplatz) über den großen Plan in die Innenstadt. Auf der Kundgebung an der Stechbahn wurde in unterschiedlichen Redebeiträgen die Geschlechterungerechtigkeit in Deutschland, wie auch weltweit kritisiert. Rednerinnen des Autonomen Frauenhauses Celle e. V. machten darauf aufmerksam, dass Feminizide (Frauenmorde) ein Problem unserer Gesellschaft seien und gestoppt werden müssten.

In einem Redebeitrag des Êzîdischen Frauenrats e. V. SMJÊ wurde auf den noch immer anhaltenden Völkermord des sogenannten Islamischen Staats an der êzîdischen Bevölkerung hingewiesen und die Forderung stark gemacht, die noch immer verschleppten Frauen und Mädchen aufzufinden und zu befreien. Eine Rednerin von der feministischen Ortsgruppe „Gemeinsam Kämpfen“ erklärte: „Wir kämpfen mit all unserem Mut, unserer Kraft und Entschlossenheit für eine bessere – eine gerechte Welt und unseren stärksten Kampf führen wir, indem wir eine ökologische, geschlechterbefreite und basisdemokratische Gesellschaft aufbauen.“


Die Idee für einen Internationalen Tag, an dem Frauen ihre Forderung nach Gleichberechtigung besonders stark machen, ist im späten 19. bis frühen 20. Jahrhunderts aus der Arbeiterinnenbewegung heraus entstanden. Zu Beginn war eine zentrale Forderung, neben besseren Arbeitsbedingungen und gleichberechtigter Entlohnung, das Frauenwahlrecht.


Fotos: Andrea Knoop





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