"Flugzeugabsturz" entpuppt sich als Notlandeübung




SÖHLDE. Ein vermeintlicher Flugzeugabsturz im Landkreis Hildesheim sorgte gestern Abend für bange Minuten. Gegen 17:30 Uhr hatten mehrere Anwohner, darunter auch Mitglieder der örtlichen Feuerwehr, ein Kleinflugzeug beobachtet, das in geringer Höhe unvermittelt auf die Seite kippte und dabei "merkwürdige Geräusche verursachte", so die Zeugen. Anschließend sei das Flugzeug hinter den Baumkronen im Wald verschwunden. Darauf gingen mehrere Notrufe bei Polizei und Feuerwehr ein, die Anwohner befürchteten das Schlimmste. Sofort wurden mehrere örtliche Feuerwehren, ein Rettungs- und ein Polizeihubschrauber alarmiert. Erst über eine Stunde später konnte Entwarnung gegeben werden: der Pilot hatte eine genehmigte Notlandeübung durchgeführt war danach zum Flugplatz Hildesheim zurückgekehrt.


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