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Feuerwehren rücken zu Wohnungsbrand in Unterlüß aus


Foto: Gemeindefeuerwehr Südheide

UNTERLÜSS. Am Freitag, 1. März, 11.57 Uhr, kam es in Unterlüß zu einem Zimmerbrand mit Ausdehnung auf Teile des Dachstuhls.


Nur durch schnelles Eingreifen der Feuerwehr Unterlüß mit Unterstützung der Werkfeuerwehr Rheinmetall, konnte ein Übergreifen auf weitere Räume und den kompletten Dachstuhl verhindert werden.


Bei Eintreffen der Kräfte hatten bereits alle Bewohner des Mehrparteienhauses selbstständig das Gebäude verlassen und brachten sich in Sicherheit. Bei zwei Personen kam es zu einer Rauchgasvergiftung durch Einatmen der giftigen Gase. Es handelte sich um eine erwachsene Bewohnerin und einen Ersthelfer. Weiter gab es keine Verletzten.


Durch die massiven Flammen, welche aus dem Dachfenster schlugen, wurde nach Ankunft des ersten Fahrzeuges unverzüglich eine Alarmstufenerhöhung von B2Y auf B3Y veranlasst. Unter Einsatz von Umluft-unabhängigem Atemschutz gingen mehrere Trupps zur Brandbekämpfung vor. Unterstützt wurden diese durch Kameraden aus Bergen mit dem Hubrettungsfahrzeug, um weiter unter die Dachhaut zu gelangen und mögliche Glutnester abzulöschen.



Foto: Gemeindefeuerwehr Südheide

Nach ungefähr 30 Minuten wurde "Feuer aus" gemeldet und ein Teil der Kräfte konnte wieder einrücken. Insgesamt waren 60 Kameradinnen und Kameraden aus den Feuerwehren Unterlüß, Hermannsburg, Weesen und der Werkfeuerwehr Rheinmetall vor Ort.


Die letzten Einsatzkräfte konnten nach rund zwei Stunden die Einsatzstelle verlassen.


Zur genauen Brandursache liegen derzeit keine Informationen vor.


Text: Tim Rißmann/Gemeindefeuerwehr Südheide

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