*2. Update* Feueralarm in Hambühren - zwei Bewohner und Katze gerettet

Aktualisiert: 13. Dez. 2021


Foto: Michael Schäfer

HAMBÜHREN. Angebranntes Essen führte am Mittag zu einem größeren Feuerwehreinsatz in Hambühren. Rund 45 Einsatzkräfte sorgten im Immenweg dafür, das Feuer zu löschen sowie Bewohner und eine Katze zu retten. Der Schaden sei "nicht unerheblich", heißt es nach einer ersten Einschätzung.


*Update* Bericht der Feuerwehr: Am Sonntagmittag wurden die Feuerwehr Hambühren und Oldau zu einem Wohnungsbrand in den Immenweg in Hambühren alarmiert. Gemeldet wurde ein Feuer mit Menschengefährdung. Bei Eintreffen der Einsatzkräft bestätigte sich der Brand in der Küche. Zwei Personen befanden sich noch in der Wohnung und wurden durch die Feuerwehr nach draußen verbracht. Das Feuer hatte sich in der Küche über das Mobiliar bis unter die Decke ausgebreitet, war beim Betreten durch die Einsatzkäfte aber bereits bis auf kleine Flammen runter gebrannt. Der eingesetzte Angriffstrupp löschte das Feuer mittels eines Kleinlöschgerätes.

Während der Nachlöscharbeiten und Kontrolle der Wohnung stellte der Trupp fest, dass auch eine Katze in der Wohnung lebte. Nach einer kurzen Suche konnte die Katze verletzt im Brandraum gefunden und ebenfalls nach draußen verbracht werden. Nach Informationen der Feuerwehr wurden zwei Personen mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst ins Krankenkaus gebracht. Brandursache war angebranntes Essen auf dem Herd. Mit im Einsatz waren der Rettungsdienst und die Polizei.

Text: Frederik Kessel


*2. Update* Polizeibericht: Hambühren - Essen auf dem Herd vergessen +++ Zwei Verletzte nach Wohnungsbrand im Krankenhaus

Angebranntes Essen auf dem Herd sorgte am Sonntagmittag (12.12.) für einen Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften. Es entstand Sachschaden in der Küche einer Wohnung im Immenweg. Eine Ausweitung des Brandes konnte die Feuerwehr verhindern. Zwei Personen, 21 und 20 Jahre alt, kamen mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus.



Fotos: Michael Schäfer


Foto: Daniel Hitzig

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