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Endlich wieder Tag der offenen Tür am Hölty



Die Aufregung war groß – nicht nur bei den angehenden Fünftklässlerinnen und Fünftklässlern, sondern auch bei den Mitwirkenden des Tages der offenen Tür am Hölty-Gymnasium in Hambühren. Zum ersten Mal nach einer coronabedingt mehrjährigen Pause öffnete das Hölty am 17. März wieder seine Türen und präsentierte sein vielfältiges Angebot. Nach einer kurzen Begrüßung seitens der Schulleitung gab es für alle interessierten Viertklässlerinnen und Viertklässler sowie deren Eltern und Familien einiges zu entdecken.





Zahlreiche Fachgruppen hatten interessante Angebote vorbereitet, die in Form eines Rundgangs absolviert werden konnten. So gab es nicht nur die Möglichkeit, mit den Fremdsprachen, die am Hölty angeboten werden, in Kontakt zu kommen, sondern darüber hinaus auch beispielsweise im Raum der Fachgruppe Religion seinen Namen auf Hebräisch zu schreiben oder in der Sporthalle einen Bewegungsparcours zu absolvieren. Im Raum des Fachs Geschichte konnten die Kleinen selbst zu Forscherinnen und Forschern werden. Hier wurde der Prozess einer archäologischen Ausgrabung simuliert. Doch auch die verstärkt naturwissenschaftlich interessierten Kinder kamen beim Besuch der Räume der Naturwissenschaften voll auf ihre Kosten und konnten spannende Experimente mitverfolgen oder sogar selbst mitgestalten.


Komplettiert wurde das Programm durch die Vorstellung zahlreicher AGs, denen alle neuen Schülerinnen und Schüler zukünftig nachgehen können. Egal, ob Schach spielen, nähen, Instrumente spielen oder Roboter konstruieren – für jede und jeden war etwas Spannendes geboten. Besondere Highlights während der Veranstaltung waren die Auftritte der Musikgruppen des Höltys, die einen kleinen Einblick in ihre Repertoires gaben und eindrucksvoll bewiesen, dass auch die Kleinen schon ganz groß musizieren können. Auch konnten sich die Besucherinnen und Besucher über die Arbeit der Schülervertretung und der Schulsozialarbeit informieren. Außerdem standen die Schulleitung sowie die Lehrerinnen und Lehrer für ein erstes Kennenlernen zur Verfügung. Natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt: Neben einem breiten Kuchenangebot erfreuten sich vor allem Crêpes großer Beliebtheit, die die Fachgruppe Französisch in ihren Räumen verteilte.


Alles in allem war es ein ereignisreicher und spannender Nachmittag voller Begegnungen und neuer Erfahrungen – nicht nur für die angehenden Fünftklässlerinnen und Fünftklässler, sondern auch für die große Zahl an mitwirkenden Schülerinnen und Schüler des Höltys, die maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen und die „Kleinen“ durch das Gebäude gelotst und begleitet haben.


Patrick Franz, Celle

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