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Ehrhorn: "Impfplicht wäre unverantwortlich"


Thomas Ehrhorn. Foto: Peter Müller

BERLIN/CELLE. Der AfD-Bundestagabgeordnete Thomas Ehrhorn äußert sich zu den am gestrigen Donnerstag ins Plenum eingebrachten Gruppenanträgen, mit denen aus Kreisen von SPD, Grünen, FDP, Linken sowie CDU/CSU eine Impflicht im Rahmen der Sars-CoV-2-Infektionen in unterschiedlichen Abstufungsgraden eingeführt bzw. vorbehalten werden soll:

"Die AfD-Fraktion lehnt als einzige geschlossen eine Corona-Impfpflicht ab. Jeder weiß, dass eine allgemeine Impfpflicht gegen Covid-19 mit den aktuellen Impfstoffen rechtskonform nicht möglich ist.

Die vorhandenen Vakzine bieten weder auf Dauer einen wirksamen Schutz gegen die Krankheit noch verhindern sie deren Ausbreitung. Dass hat kürzlich der Fall des zweifach geimpften und geboosterten Innenministers von Baden-Württemberg, der mit schwerer Lungenembolie und Lungenentzündung im Krankenhaus behandelt werden musste, unterstrichen. Selbst das RKI hat inzwischen auf seiner Internetseite die Behauptung korrigiert, wonach eine Impfung zu den wirksamen Maßnahmen zähle, mit denen Corona-Übertragungen verhindert werden könnten.

Die Impfstoffe sind erwiesenermaßen nicht nur wirkungsschwach, sondern gehen sogar mit einer Vielzahl von Nebenwirkungen bis hin zum Tod einiger Geimpfter einher, wie nicht zuletzt aus dem Brandbrief des ehemaligen Vorstands der BKK Provita-Krankenkasse an das PEI zu entnehmen war. Ein gehäuftes Auftreten von Herzmuskelentzündungen und Hirnthrombosen nach den Impfungen wird bereits offiziell eingestanden. Nicht nur die genbasierten Vektor- und mRNA-Impfstoffe, sondern auch das Vakzin von Novavax befinden sich erst in einer bedingten Zulassungsphase, da die erforderlichen Studien noch nicht abgeschlossen sind und sich Langzeitwirkungen ohnehin noch nicht abschließend ermitteln lassen.

Eine Corona-Impfpflicht bei einer solchen Lage einzuführen, wäre unverantwortlich. In einem Rechtsstaat darf niemand gegen seinen Willen zur Teilnahme an einem medizinischen Großversuch gezwungen werden. Dass dennoch viele Parlamentarier an einer Corona-Impfpflicht festhalten, kann ich mir nur noch mit dem Vertuschen eines Millionenschadens durch Impfdosen-Überbestände oder mit einer völlig angstverzerrten Realitätswahrnehmung erklären."

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