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Celler Initiative unterstützt Offenen Brief an Bundeskanzler


CELLE. Die ständige Zufuhr von Waffen ist – nach Auffassung der Gruppe „Land in Sicht – Transition“ (LIST) nicht geeignet, den Krieg gegen die Ukraine zu beenden, sondern verlängert das Morden und die Zerstörung. Die Celler Initiative begrüßt deshalb den u.a. von Harald Welzer und Ranga Jogeshwar unterzeichneten Offenen Brief an den Bundeskanzler (CELLEHEUTE berichtete).

„Es gibt in Deutschland keine Einigkeit über Waffenlieferungen in das Kriegsgebiet. Deshalb war es richtig, die mediale Verengung der Debatte aufzubrechen“, so Cornelia Döllermann-Nölting, Sprecherin von LIST. „Wir teilen die Auffassung, dass selbst ein berechtigter Widerstand gegen einen Aggressor irgendwann in einem unerträglichen Missverhältnis zum Maß an Zerstörung und menschlichem Leid steht.“ In Politik und Gesellschaft müsse vielmehr diskutiert werden, welchen Beitrag Deutschland zu einem Bruch mit der Logik der Gewalt beitragen kann, um schnellstmöglich zu einem Waffenstillstand zu kommen.


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