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Celle Creativ schließt Coworking-Standorte


Foto: CelleCreativ


ESCHEDE/CELLE. Die CelleCreativ Betreibergesellschaft mbH stelle sich nach eigenen Angaben neu auf. Ab November würden die von der Gesellschaft betriebenen Coworking-Standorte in Eschede sowie in der Planckstraße in Neuenhäusen geschlossen. Der Hauptstandort am Südwall 25 bleibe mit Einzelbüros und Flex-Arbeitsplätzen weiter bestehen.


Die Gemeinde Eschede hatte die Eröffnung des Coworking Standortes am Bahnhof ermöglicht. „Wir sind von Beginn an absolut überzeugt gewesen, haben es als einmalige Chance gesehen und uns daher gerne an der Umsetzung beteiligt. Die Zusammenarbeit mit CelleCreativ war tadellos und wir bedauern es sehr, dass der Standort am Bahnhof Eschede aufgegeben werden muss. Für die weitere Zukunft in Celle wünschen wir ganz viel Erfolg“, so Heinrich Lange, Bürgermeister der Gemeinde Eschede. Zudem übernehme der Unternehmensentwickler Klaus Danne, Gründungsmitglied des Vereins Celle Creativ, ehrenamtlich die Geschäftsführung der CelleCreativ Betreibergesellschaft mbH. Er folge auf Gerrit Dehrmann, die das Amt seit Mai 2019 inne hatte. Hintergrund dieser Maßnahmen sei ein Wechsel in der Gesellschafterstruktur (CELLEHEUTE berichtete): Die Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg ihre 49%-Anteile an der CelleCreativ Betreibergesellschaft mbH verkauft. Alleiniger Gesellschafter sei damit der Verein CelleCreativ e.V., der seinen Verwaltungsaufwand in diesem Zusammenhang reduzieren werde.

„Wir bedauern die Trennung von Gerrit Dehrmann außerordentlich, die Coworking von Beginn an als ihr Herzensthema bezeichnet hat. Gerrit hat sich über die Maßen engagiert und das Projekt dadurch sehr vorangebracht“, sagt Susanne Schreiber- Beckmann, Erste Vorsitzende des Vereins CelleCreativ. „Unser Engagement beim Projekt ‚Zukunftsregion Niedersachsen’ in der Steuerungsgruppe, wo wir mit dem Landkreis Celle kooperieren, können wir ohne Gerrits umfassende Coworking-Expertise leider nicht wie bisher fortführen.“ Mit dem gleichnamigen Programm will die Landesregierung kreisfreie Städte und Landkreise bei der Bewältigung wichtiger Zukunftsaufgaben unterstützen und dafür EU-Mittel einwerben. Der Landkreis Celle bewerbe sich derzeit zusammen mit dem Heidekreis und dem Landkreis Uelzen als gemeinsame Zukunftsregion mit dem Schwerpunkt „New Work und Digital Solutions für den ländlichen Raum“.


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