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Bogensportler des SC Wietzenbruch trägt zu neuem deutschen Rekord bei


CELLE. Anders als noch im Vorjahr in Göttingen, wo zwei Bronzemedaillen heraussprangen, blieb die Bogensparte des SC Wietzenbruch bei den Deutschen Meisterschaften Para Bogensport in Bergkamen am Samstag ohne Einzelmedaille. Die Medaillengewinner von 2022 in der Disziplin Blankbogen Sabine Noordhof (Damen) und Dieter Fröhlich (Herren) belegten diesmal jeweils den undankbaren vierten Platz und Debütant Ralph Poster kam im Endklassement der Blankbogen Herren auf Rang neun. Erstmals auf nationaler Ebene am Start war auch Compoundbogner Karl-Heinz Busse. Aufgrund einer zu geringen Teilnehmerzahl musste sich der Senior B mit den jüngeren Senioren A messen und belegte dort Rang zehn. Dass die „Rot-Blauen“ dennoch etwas zu Feiern hatten, verdankten sie der Landesauswahl des Behinderten-Sportverbandes Niedersachsen. Neben Arno Ahrends (VfV Concordia Alvesrode) und Detlef Dirks (Süderneulander SV) gehörte auch Dieter Fröhlich zum Blankbogen Trio, welches sich nicht nur souverän Gold vor Nordrhein-Westfalen (1687 Ringe) und Rheinland-Pfalz (1600) sicherte, sondern mit 1712 Ringen auch den Deutschen Rekord um 42 Zähler verbesserte.


Dem Betreuer des Wietzenbrucher Quartetts, Lizenztrainer Andreas Hehenberger, wurde in Bergkamen eine besondere Ehre zu teil. Er wurde als Vertreter Niedersachsens für die Para Bogensport Abteilungsversammlung im Zuge der Deutschen Meisterschaften berufen. Foto: (von links) Arno Ahrends, Dieter Fröhlich, Detlef Dirks (von Andreas Hehenberger)

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