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Auch 2023 kein Holländischer Karneval ("HOKA")




BERGEN. Erneut wird der einst traditionelle Holländische #Karneval in Bergen ausfallen. Das teilt die Nederlandse Traditie Vereniging e.V. mit, die den Entschluss bereits auf der Mitgliederversammlung fasste.

Als Grund nennt der Verein die aktuell herrschende #Energieknappheit, die dadurch u. a. resultierenden Energiesparmaßnahmen bzw. steigenden Kosten sowie die bis Ostern 2023 bestehenden #Corona-Regeln.


"Der Energieverbrauch soll bekanntlich in allen Bereichen reduziert werden. Zudem müssten die steigenden Kosten auf die Gäste, umgelegt werden. Dies teils über die Eintrittspreise, teils jedoch auch über die Getränke- und Imbisspreise. Eine solche Kostenerhöhung ist jedoch den Gästen nicht zumutbar", so Sprecherin Jennifer Wernert-Marsman.


„Wir haben uns die Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht und schon angefangen zu organisieren, zu planen und auch unsere Tanzmariechen befanden sich bereits im Training. Aber in der aktuellen Situation hat unser Holländischer Karnaval leider keine Priorität. Wir sind in einer Zeit, in der wir alle gefordert sind, Energie zu sparen. Daher ist es für uns aktuell aus aus diesem Gesichtspunkt, wie auch aus ethischen Gründen, nicht vorstellbar, unsere Veranstaltung im Winter 2023 durchzuführen. Wir sind ein kleiner Traditionsverein, der den 'HOKA' mit seinen 'Opvolgers' organsiert. Das finanzielle Risiko ist einfach zu hoch: Sollte der Verein die Kosten der Veranstaltung am Ende nicht tragen können, haften Vorstandsmitglieder privat. Das ist niemandem zumutbar“, so der Vorstand.


Der Holländische Karnaval sollte eigentlich vom 3. bis 5. Februar 2023 stattfinden. Über Alternativtermine außerhalb der Wintermonate wurde auf der Mitgliederversammlung des NTVs gesprochen, solche jedoch aus diversen Gründen nicht festgelegt. Vorerst hoffe man sehr auf bessere Zeiten und eine Durchführungsmöglichkeit im Februar 2024.


Die frühzeitige Entscheidung sei nötig, da bereits jetzt diverse Bestellungen und Anzahlungen getätigt werden müssten. "Selbst wenn es das finanzielle #Risiko nicht geben würde, bliebe da noch die aktuelle und bis Ostern 2023 geltende Corona-#Verordnung, die u.a. eine Obergrenzen-Regelung sowie eine Maskenpflicht enthält, die vom Land bei hohen #Inzidenzen kurzfristig angeordnet werden kann. Sowohl die Obergrenzen-Regelung als auch eine Maskenpflicht sind schlicht bei der Zeltparty, die überregional bekannt ist, nicht umsetzbar", so der Vorstand weiter.


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