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ABGEORDNETE SCHEPELMANN UND WILLE (CDU)FORDERN INVESTITIONEN IN BEVÖLKERUNGSSCHUTZ


Jörn Schepelmann und Alexander Wille Foto:Patricia Leblanc

CELLE. Die CDU-Landtagsabgeordneten Jörn Schepelmann und Alexander Wille schließen sich aktuellen Forderungen des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) nach verstärkten Investitionen in den Bevölkerungsschutz an und fordern die rot-grüne Landesregierung zum Handeln auf: “Für den Zivilschutz müssen stillgelegte Bunker reaktiviert und neue, moderne Schutzräume geschaffen werden, um die Bevölkerung vor potenziellen Gefahren zu schützen” so die beiden Celler Landtagsabgeordneten der CDU.


Hintergrund: Von den einst 2.000 öffentlichen Schutzräumen aus den Zeiten des "kalten

Krieges" sind nur noch rund 600 vorhanden, welche etwa 500.000 Personen aufnehmen

können. Nach Ansicht der CDU-Abgeordneten Wille und Schepelmann ist es daher

unerlässlich, sowohl vorhandene Schutzräume zu optimieren als auch neue zu bauen,

um den Zivilschutz zu verbessern.


Um einen aktuellen Überblick für den heimischen Landkreis zu erhalten, haben Jörn

Schepelmann und Alexander Wille, der auch katastrophenschutzpolitischer Sprecher der

CDU-Landtagsfraktion ist, nun eine Anfrage an die Landesregierung gerichtet. Dabei

geht es um eine Bestandsaufnahme der einsatzbereiten öffentlichen Schutzräume im

Landkreis Celle und um eine Übersicht der jeweiligen Eigentumsverhältnisse.

Ferner fragen Schepelmann und Wille nach, ob eine Wiedereinführung der

Zivilschutzbindung für entwidmete öffentliche Schutzräume möglich sei und ob

Maßnahmen zum Neubau von öffentlichen Schutzräumen vorgesehen seien.


Schepelmann: “Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger muss oberste Priorität haben.

Die CDU-Landtagsfraktion fordert daher die Landesregierung auf, die Anstrengungen für

den Zivil- und Katastrophenschutz deutlich zu erhöhen und konkrete Maßnahmen zur

Stärkung des Bevölkerungsschutzes zu ergreifen.” Nach Einreichung der Kleinen Anfrage

hat die Landesregierung nun vier Wochen Zeit für eine Beantwortung.


Text:Patricia Leblanc

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