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13. September: Am Tag des Testaments bittet Onko-Forum um Berücksichtigung

CELLE. Der 13. September ist der „Internationale Tag des Testaments“. Nicht erst angesichts der Pandemie und des Kriegs machen sich Menschen frühzeitig Gedanken um ihren Nachlass. Noch nie zuvor sei in unserem Land so viel Vermögen vererbt worden. Von „insgesamt 3,1 Billionen Euro“ spricht das Deutsche Institut für Altersvorsorge, die in Deutschland von 2015 bis 2024 weitergegeben werden. "Und so möchten viele mit ihrem Erbe nicht nur diejenigen versorgen, die ihnen nahestehen. Sie wollen auch etwas an die Gesellschaft zurückgeben – und dafür sorgen, dass etwas von dem bleibt, was ihnen zeitlebens wichtig war. Das kann im Testament vermerkt werden, das handschriftlich verfasst und unterschrieben auch ohne Beglaubigung gültig ist", so Fritz Gleiß vom Onkologischen Forum. Unterstützung brauchen zum Beispiel viele Stiftungen wie die Celler Krebsstiftung, die dafür gegründet wurde, die Arbeit des Onkologischen Forums abzusichern. Dort würden Jahr für Jahr mehr als 1.000 schwerkranke Menschen beraten und durch erfahrene Fachkräfte bei dem Bemühen begleitet, ihre Lebensqualität zu erhalten und vielleicht sogar Lebenszeit zu verlängern. Fragen beantworten die Celler Krebsstiftung, cks@onko-forum-celle.de, Tel. 05141/2196600.

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